Newt Scamander spricht über „Grokos“

Seit ein paar Wochen ist es offiziell bestätigt, dass sich erneut ein „Groko“ in Berlin aufhält. Welche Folgen der Aufenthalt dieses Tierwesens mit sich bringen kann, hat ein Redakteur des „MACUSA Journals“ den Magizoologen Newt Scamander gefragt!

Hallo Mr. Scamander! Seit einigen Wochen ist es nun bestätigt, dass sich erneut ein „Groko“ in Berlin aufhält. Welche Folgen kann das haben?

„Grokos“ sind sehr sesshafte Tierwesen. Sie bleiben meist für vier Jahre in der gleichen Stadt und sind sehr schwer umzusiedeln. Dies stellt eine Gefahr, da diese Geschöpfe eine schläfernde Wirkung auf No-Majs zeigen und dies, insbesondere in Berlin, einige Probleme darstellt.

Gibt es denn noch eine Möglichkeit das „Groko“ aus Berlin zu vertreiben?

Vertreiben… Dies würde ja Gewalt oder Drohung voraus setzen. Wer sollte einem Tierwesen so etwas antun?

Vielleicht besser gefragt: Gibt es eine Möglichkeit, einer Niederlassung des „Grokos“ entgegen zu wirken?

Da es sich noch in einem sehr frühen Stadium der Ortswahl befindet, könnte man es durch rege Diskussionen noch dazu bringen, sich einen anderen Aufenthaltsort zu suchen.

Handelt es sich bei dem Tierwesen um das selbe, wie jenes, das bis im September 2017 in Berlin war?

Bewiesen ist es nicht, aber es könnte durchaus sein, da es weltweit nur 70 Grokos gibt.

Nur 70 Stück? Warum das denn?

Die Grokos wurden im 17. Jahrhundert von einem schwarzen Magier erschaffen. Deshalb sind diese Geschöpfe auch unsterblich und können sich nicht fortpflanzen.

Mr. Scamander, wir danken Ihnen für das Gespräch!

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